Krankes Gesundheitswesen
Sonntag, 21. April 2019


Datenschutz
























 
Weitere Infos zu dieser Themengruppe unter:

6 Benutzerkommentare zu
"Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK)"
mygif
Tabaluga1 sagte dazu am         
17. November 2009

Das ist leider auch bei allen anderen Gesetzlichen Kassen so. Ich bin bei der DAK der man ja auch nachsagt eine gute Kasse zu sein (Wovon ich seit Jahren nichts mitbekomme) st√§ndig h√∂re ich es sei keine Kassenleistung. Man mu√ü sich merken das alles was schmerzen bereitet √ľbernommen wird, koste es was es wolle aber alles Schmerzfreie ist keine Kassenleistung!!! Dies ist auch bei der AOK und KKH so. Du mu√üt halt Reich sein heutzutage.

mygif
hundpuzzi sagte dazu am         
26. November 2009

Ich leide seit einiger Zeit an einer chronischen Epikondylitis im rechten Ellenbogen. Da alle bisher durch-gef√ľhrten Therapiemassnahmen erfolglos waren, empfahl mein Orthop√§de 3 – 5 Sitzungen Stosswellentherapie. Der von mir bei meiner Krankenkasse (Gm√ľnder Ersatzkasse)eingereichte Kostenvoranschlag (je Sitzung 86,27 Euro) wurde erwartungsgem√§ss abgelehnt. Eine tel. Nachfrage bei der Knappschaftskrankenkasse (evtl. durch Wechsel der KK) ergab, dass auch von dieser Stelle keine Kosten√ľbernahme zu erwarten ist. Die Dame am Telefon erkl√§rte mir sogar (sehr hilfreich!), dass sie gelernte Sprechstundenhilfe sei, und sie aus Erfahrung w√ľsste, dass die Behandlung mit der Stosswellen-
therapie sowieso keinen Wert habe. Fazit: Ich werde mich weiter mit herk√∂mmlichen Methoden, die letztendlich wahrscheinlich zu keiner Besserung f√ľhren werden, (f√ľr teuer Geld) behandeln lassen, wobei f√ľr den relativ geringen Betrag von 5 x 86,27 = 431,35 Euro eine schnelle Heilung zu erwarten w√§re. So krank ist unser Gesundheitswesen, auf welches der eigentliche Beitragszahler nicht mal direkten Einfluss nehmen kann.

mygif
admin sagte dazu am         
7. December 2009

@Tabaluga1
Ich hatte bei meiner Kalkschulter auch Schmerzen. Doch das hat die Techniker Krankenkasse nicht interessiert.

mygif
admin sagte dazu am         
7. December 2009

@hundpuzzi,
meine Sto√üwellenbehandlung ist inzwischen schon 2 Jahre vor√ľber. Schmerzen hatte ich seither keine mehr. Allerdings bemerke ich schon, dass der linke Arm etwas unbeweglicher ist. Doch mit etwas Gymnastik und somit die Arme beweglich halten, kann ich ganz gut leben.

mygif
Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
6. May 2010

Evidence-based-medicine und die Wirklichkeit: meint effektiv wirkende Gesundheitsmedizin – Soziale-Agenda-f√§hig: Fehlanzeige in der BRD ‚Äď obwohl von Europa angemahnt in BRD nicht da.
Theorie und Wirklichkeit der EBM (bei einer fehlenden Präventiv-Medizin) in der Praxis:
EBM: Ein guter selbstsprechender international g√ľltiger Begriff, der viel gebraucht wird, hat in der BRD-Praxis leider wenig, bis keinen Inhalt. Wie evident ist nun die Medizin der BRD bei der t√§glichen Praxis an den Patienten? Die Schwachstellenanalyse der Europa- Kommission ergibt :
Fakten und Ergebnisse der EBM: Ist Experten- und Diagnose-Kompetenz tatsächlich so schwer ?
a) 17,7 Arzt- und Klinikbesuche pro Patient, Beitragszahler und Jahr lt. BKK-GEK (Gm√ľnder Ersatz-K)
b) Ca. 6000 seltene (chonische, schwere) Krankheiten werden bis 20, ja sogar 37 Jahre verschleppt.
c) Die Nebenwirkungen der starken Mittel erzeugen neue (seltene) schwere Krankheiten usw..
e) der Diagnose-Schl√ľssel : ICD -Code mit ZIG-Tausend verschiedenen Diagnosen, ist zu schwer.
f) Funktionelle Differentialdiagnose mit Arzneimittel-Bestimmung und Arzneimittel-Pr√ľfung fehlt!
g) Arzneimittel-Pr√ľfung und Arzneimittel-Revision (bei > 4 Arzneimittel im t√§glichen Gebrauch) fehlt!
Praktisch l√§uft eine 5-Minuten-Rotations-Medizin mit allen Risiken und Nebenwirkungen lt. Beipackzettel, die l√§sst man sich darauf ein (es gibt keine andere GKV-Wahl f√ľr Beitragszahler) wird man lt. Beipackzettel mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit individuell kranker als vorher; es folgt die n√§chste Arznei, die Nebenwirkungen der ersten bessern soll ‚Äď am Ende sind es (man wundert sich) bis zu 16 verschiedenerlei Arzneien ‚Äď davon oft drei bis f√ľnf -, die den Tod als Risiko benennen.
Die GKV, als staatlich bestimmte Zwangsmedizin f√ľr 90%, duldet und segnete ab: einseitig ‚Äěstark wirkende‚Äú Medizin ohne Wahlfreiheit, die Menschen krank macht, sobald man damit beginnt. Darauf 19% Mehrwertsteuer ist auch dem Staat ein starkes Zubrot, das f√ľr Anderes gebraucht wird. Obwohl doch EUROPA die Vorgaben richtig setzte, ist wie schon so oft – nichts bei den GKV-Kassen angekommen: ‚Äěwir verstehen nichts von Medizin‚Äú oder ‚Äětut uns leid, uns sind die H√§nde gebunden‚Äú, (ja von wem denn?) sind die Spr√ľche der Mitarbeiter von GKV-Kassen, wenn man Heilung bezahlt haben will (und nicht Krankmachung und Krankhaltung lt. Beipackzettel) und bei Kassen anmahnt.
Doch es gibt seit Ulla Schmidt und Angela Merkel Hoffnung, dass sich das freiwillig bald √§ndert. Denn seit Kassen Pleite gehen d√ľrfen, wenn sie Geld der Beitragszahler (aus Dummheit, Ignoranz, oder ‚Ķ) veruntreuen oder schlicht den Begehrlichkeiten der Pharma, √Ąrzteverb√§nde (f√ľr √Ąrzte) nichts entgegensetzen und Zusatzbeitr√§ge (in sch√∂ner Gewohnheit) erh√∂hen, so sei es, dass dann Beitrags-zahler ein Sonderk√ľndigungsrecht haben und das hoffentlich auch wahrnehmen. Dass gesunde evidence-based-medicine tats√§chlich schon beim halben Beitrag funktioniert,muss erstritten werden. Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut, EUROPA- Technik- und Technikfolgenforschung auf Risiken ‚Ķ.

mygif
Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
5. June 2010

Streit √ľber Mikrowellen-Wirkung und der Nachweis lt. IbF-Institut & bi-labor:

Seit der Entdeckung der Radarwirkung auf einen Soldaten, dessen Schokolade in seiner Tasche schmolz, wurde viel √ľber die prek√§re Wirkung, ja bis zur Ursache einer Krebs-Entstehung geschrieben.

Der Langzeiteffekt ist freilich nicht so leicht nachgewiesen worden.
Fakten: Menschen, die regelm√§√üig den Mikrowellenherd (auch f√ľr Tiere) benutzen, k√∂nnen shneller die Wirtkung absehen. Wenn z.B. der Hund (die Katze)chronisch krank wird und der Tierarzt nicht weiter kommt, und dank der Riesen-Blutzellen dann Nierenversagen (Nieren-Kappillare werden nicht mehr durchblutet), dann braucht es nicht viel Phantasie, diese Tatsachen auch auf die Beobachtung auf das humane Blutbild zu √ľbertragen. Bradford-Test-Blutbild auf Objekttr√§ger ist hilfreich.

Fakten bei Kindern, die regelmäßig durch Mikrowellen-Herde erwärmte Milch (und Nahrung) konsumierten, entwickelten Hautkrankheiten mit trockener und juckend-blutiger Haut.

Erst als die Eltern die Mikrowelle nicht mehr benutzten, heilten die Kinder mit nachhaltiger Wirkung.

√Ąltere Patienten, die regelm√§√üig die Mikrowelle benutzen, haben dadurch ein wesentlich patologisch ver√§ndertes Energieverhalten der periperen Nerven mit Faktor (bis) 2,5-fach niederem Niveau, gegen√ľber gleichaltrigen.
Sie schildern meist gleichartige nicht leicht definmierbare Symptombilder.
Das wird mit einer Positiv- und Negativ-Nosode mit EAV, BFD, sonstigen energiemessenden Verfahren detektiert.

In nur einer halben Stunde ist also der Nachweis “Einfluss (Sch√§digung) durch Mikrowellen-Nutzung” (schl√ľssig, wissenschaftlich) reproduzierbar zu erbingen.

Die medizinische Wissenschaft sollte diese Tatsache zur Kenntnis nehmen und mit IbF-Testnosoden nachvollziehen.

Dann muss das durch Aufkl√§rung der √Ėffentlichkeit, – ggf. durch den EU-Verbraucherschutz und dem Europ√§ischen Gerichtshof durchgesetzt – von den Krankenkassen (Aufkl√§rungsartikel und – B√ľcher) verantwortlich f√ľr Gesundheit den Beitragszahlern vermittelt werden.

√Ąrzte f√ľr Pr√§ventiv-Medizin ausgebildet k√∂nnen f√ľr Kassenmedizin t√§tig sein.
Das meint: Dieter, Reiber,
EUROPA- Technik- und Technikfolgen-forschung, IbF-Institut & bi-labor.



Hallo Gast, nachfolgend können Sie gerne einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben

  Username (required)

  E-Mail (required)

  Website

Kommentar dazu schreiben

Subsribes zu diesem Thema Comment Rss or TrackBack