<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare fuer Krankes Gesundheitswesen</title>
	<atom:link href="http://www.krankes-gesundheitswesen.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Jun 2010 12:16:38 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von Dieter Reiber, IbF-Institut</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Dieter Reiber, IbF-Institut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-32</guid>
		<description>Streit über Mikrowellen-Wirkung und der Nachweis lt. IbF-Institut &amp; bi-labor: 

Seit der Entdeckung der Radarwirkung auf einen Soldaten, dessen Schokolade in seiner Tasche schmolz, wurde viel über die prekäre Wirkung, ja bis zur Ursache einer Krebs-Entstehung geschrieben.

Der Langzeiteffekt ist freilich nicht so leicht nachgewiesen worden. 
Fakten: Menschen, die regelmäßig den Mikrowellenherd (auch für Tiere) benutzen, können shneller die Wirtkung absehen. Wenn z.B. der Hund (die Katze)chronisch krank wird und der Tierarzt nicht weiter kommt, und dank der Riesen-Blutzellen dann Nierenversagen (Nieren-Kappillare werden nicht mehr durchblutet), dann braucht es nicht viel Phantasie, diese Tatsachen auch auf die Beobachtung auf das humane Blutbild zu übertragen. Bradford-Test-Blutbild auf Objektträger ist hilfreich.
    
Fakten bei Kindern, die regelmäßig durch Mikrowellen-Herde erwärmte Milch (und Nahrung) konsumierten, entwickelten Hautkrankheiten mit trockener und juckend-blutiger Haut. 

Erst als die Eltern die Mikrowelle nicht mehr benutzten, heilten die Kinder mit nachhaltiger Wirkung.

Ältere Patienten, die regelmäßig die Mikrowelle benutzen, haben dadurch ein wesentlich patologisch verändertes Energieverhalten der periperen Nerven mit Faktor (bis) 2,5-fach niederem Niveau, gegenüber gleichaltrigen. 
Sie schildern meist gleichartige nicht leicht definmierbare Symptombilder.
Das wird mit einer Positiv- und Negativ-Nosode mit EAV, BFD, sonstigen energiemessenden Verfahren detektiert. 

In nur einer halben Stunde ist also der Nachweis &quot;Einfluss (Schädigung) durch Mikrowellen-Nutzung&quot; (schlüssig, wissenschaftlich) reproduzierbar zu erbingen.  

Die medizinische Wissenschaft sollte diese Tatsache zur Kenntnis nehmen und mit IbF-Testnosoden nachvollziehen.

Dann muss das durch Aufklärung der Öffentlichkeit, - ggf. durch den EU-Verbraucherschutz und dem Europäischen Gerichtshof durchgesetzt - von den Krankenkassen (Aufklärungsartikel und - Bücher) verantwortlich für Gesundheit den Beitragszahlern vermittelt werden.

Ärzte für Präventiv-Medizin ausgebildet können für Kassenmedizin tätig sein.
Das meint: Dieter, Reiber, 
EUROPA- Technik- und Technikfolgen-forschung, IbF-Institut &amp; bi-labor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Streit über Mikrowellen-Wirkung und der Nachweis lt. IbF-Institut &amp; bi-labor: </p>
<p>Seit der Entdeckung der Radarwirkung auf einen Soldaten, dessen Schokolade in seiner Tasche schmolz, wurde viel über die prekäre Wirkung, ja bis zur Ursache einer Krebs-Entstehung geschrieben.</p>
<p>Der Langzeiteffekt ist freilich nicht so leicht nachgewiesen worden.<br />
Fakten: Menschen, die regelmäßig den Mikrowellenherd (auch für Tiere) benutzen, können shneller die Wirtkung absehen. Wenn z.B. der Hund (die Katze)chronisch krank wird und der Tierarzt nicht weiter kommt, und dank der Riesen-Blutzellen dann Nierenversagen (Nieren-Kappillare werden nicht mehr durchblutet), dann braucht es nicht viel Phantasie, diese Tatsachen auch auf die Beobachtung auf das humane Blutbild zu übertragen. Bradford-Test-Blutbild auf Objektträger ist hilfreich.</p>
<p>Fakten bei Kindern, die regelmäßig durch Mikrowellen-Herde erwärmte Milch (und Nahrung) konsumierten, entwickelten Hautkrankheiten mit trockener und juckend-blutiger Haut. </p>
<p>Erst als die Eltern die Mikrowelle nicht mehr benutzten, heilten die Kinder mit nachhaltiger Wirkung.</p>
<p>Ältere Patienten, die regelmäßig die Mikrowelle benutzen, haben dadurch ein wesentlich patologisch verändertes Energieverhalten der periperen Nerven mit Faktor (bis) 2,5-fach niederem Niveau, gegenüber gleichaltrigen.<br />
Sie schildern meist gleichartige nicht leicht definmierbare Symptombilder.<br />
Das wird mit einer Positiv- und Negativ-Nosode mit EAV, BFD, sonstigen energiemessenden Verfahren detektiert. </p>
<p>In nur einer halben Stunde ist also der Nachweis &#8220;Einfluss (Schädigung) durch Mikrowellen-Nutzung&#8221; (schlüssig, wissenschaftlich) reproduzierbar zu erbingen.  </p>
<p>Die medizinische Wissenschaft sollte diese Tatsache zur Kenntnis nehmen und mit IbF-Testnosoden nachvollziehen.</p>
<p>Dann muss das durch Aufklärung der Öffentlichkeit, &#8211; ggf. durch den EU-Verbraucherschutz und dem Europäischen Gerichtshof durchgesetzt &#8211; von den Krankenkassen (Aufklärungsartikel und &#8211; Bücher) verantwortlich für Gesundheit den Beitragszahlern vermittelt werden.</p>
<p>Ärzte für Präventiv-Medizin ausgebildet können für Kassenmedizin tätig sein.<br />
Das meint: Dieter, Reiber,<br />
EUROPA- Technik- und Technikfolgen-forschung, IbF-Institut &amp; bi-labor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von Dieter Reiber, IbF-Institut</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Dieter Reiber, IbF-Institut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:31:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-31</guid>
		<description>Evidence-based-medicine und die Wirklichkeit:  meint effektiv wirkende Gesundheitsmedizin  -  Soziale-Agenda-fähig:  Fehlanzeige in der BRD – obwohl von Europa angemahnt in BRD nicht da.
Theorie und Wirklichkeit der EBM (bei einer fehlenden Präventiv-Medizin) in der Praxis:
EBM: Ein guter selbstsprechender international gültiger Begriff, der viel gebraucht wird, hat in der BRD-Praxis leider wenig, bis keinen Inhalt. Wie evident ist nun die Medizin der BRD  bei  der  täglichen Praxis an den Patienten?  Die Schwachstellenanalyse der Europa- Kommission ergibt : 
Fakten und Ergebnisse der EBM:  Ist Experten- und Diagnose-Kompetenz tatsächlich so schwer ?
a)  17,7 Arzt- und Klinikbesuche pro Patient, Beitragszahler und Jahr lt. BKK-GEK (Gmünder Ersatz-K)
b) Ca. 6000 seltene (chonische, schwere)  Krankheiten werden bis 20, ja sogar 37 Jahre verschleppt.
c) Die Nebenwirkungen der starken Mittel erzeugen neue (seltene) schwere Krankheiten usw..
e) der Diagnose-Schlüssel : ICD -Code mit ZIG-Tausend verschiedenen Diagnosen, ist zu schwer.
f) Funktionelle Differentialdiagnose mit Arzneimittel-Bestimmung und Arzneimittel-Prüfung  fehlt!
g) Arzneimittel-Prüfung und Arzneimittel-Revision (bei &gt; 4 Arzneimittel im täglichen Gebrauch) fehlt!
Praktisch läuft eine 5-Minuten-Rotations-Medizin mit allen Risiken und Nebenwirkungen lt. Beipackzettel, die lässt man sich darauf ein (es gibt keine andere GKV-Wahl  für Beitragszahler) wird man lt. Beipackzettel mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit individuell kranker als vorher; es folgt die nächste Arznei,  die Nebenwirkungen der ersten bessern soll – am Ende sind es (man wundert sich) bis zu 16 verschiedenerlei  Arzneien – davon oft drei bis fünf -, die den Tod als Risiko benennen. 
Die GKV, als staatlich bestimmte Zwangsmedizin für 90%, duldet und segnete ab: einseitig „stark  wirkende“ Medizin ohne Wahlfreiheit, die Menschen krank macht, sobald man damit beginnt.  Darauf 19% Mehrwertsteuer ist auch dem Staat ein starkes Zubrot, das für Anderes  gebraucht wird. Obwohl doch EUROPA die Vorgaben richtig setzte, ist wie schon so oft - nichts bei den GKV-Kassen angekommen: „wir verstehen nichts von Medizin“ oder „tut uns leid, uns sind die Hände gebunden“, (ja von wem denn?)  sind die Sprüche der Mitarbeiter von GKV-Kassen,  wenn man Heilung bezahlt haben will (und nicht Krankmachung und Krankhaltung lt. Beipackzettel) und bei Kassen anmahnt.
Doch es gibt seit Ulla Schmidt und Angela Merkel Hoffnung, dass sich das freiwillig bald ändert. Denn seit Kassen Pleite gehen dürfen, wenn sie Geld der Beitragszahler (aus Dummheit, Ignoranz, oder …) veruntreuen oder schlicht den Begehrlichkeiten der Pharma,  Ärzteverbände (für Ärzte)  nichts entgegensetzen und Zusatzbeiträge (in schöner Gewohnheit) erhöhen, so sei  es, dass dann Beitrags-zahler ein Sonderkündigungsrecht haben und das hoffentlich auch wahrnehmen. Dass gesunde evidence-based-medicine tatsächlich schon beim halben Beitrag funktioniert,muss erstritten werden. Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut, EUROPA- Technik- und Technikfolgenforschung auf Risiken ….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Evidence-based-medicine und die Wirklichkeit:  meint effektiv wirkende Gesundheitsmedizin  &#8211;  Soziale-Agenda-fähig:  Fehlanzeige in der BRD – obwohl von Europa angemahnt in BRD nicht da.<br />
Theorie und Wirklichkeit der EBM (bei einer fehlenden Präventiv-Medizin) in der Praxis:<br />
EBM: Ein guter selbstsprechender international gültiger Begriff, der viel gebraucht wird, hat in der BRD-Praxis leider wenig, bis keinen Inhalt. Wie evident ist nun die Medizin der BRD  bei  der  täglichen Praxis an den Patienten?  Die Schwachstellenanalyse der Europa- Kommission ergibt :<br />
Fakten und Ergebnisse der EBM:  Ist Experten- und Diagnose-Kompetenz tatsächlich so schwer ?<br />
a)  17,7 Arzt- und Klinikbesuche pro Patient, Beitragszahler und Jahr lt. BKK-GEK (Gmünder Ersatz-K)<br />
b) Ca. 6000 seltene (chonische, schwere)  Krankheiten werden bis 20, ja sogar 37 Jahre verschleppt.<br />
c) Die Nebenwirkungen der starken Mittel erzeugen neue (seltene) schwere Krankheiten usw..<br />
e) der Diagnose-Schlüssel : ICD -Code mit ZIG-Tausend verschiedenen Diagnosen, ist zu schwer.<br />
f) Funktionelle Differentialdiagnose mit Arzneimittel-Bestimmung und Arzneimittel-Prüfung  fehlt!<br />
g) Arzneimittel-Prüfung und Arzneimittel-Revision (bei &gt; 4 Arzneimittel im täglichen Gebrauch) fehlt!<br />
Praktisch läuft eine 5-Minuten-Rotations-Medizin mit allen Risiken und Nebenwirkungen lt. Beipackzettel, die lässt man sich darauf ein (es gibt keine andere GKV-Wahl  für Beitragszahler) wird man lt. Beipackzettel mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit individuell kranker als vorher; es folgt die nächste Arznei,  die Nebenwirkungen der ersten bessern soll – am Ende sind es (man wundert sich) bis zu 16 verschiedenerlei  Arzneien – davon oft drei bis fünf -, die den Tod als Risiko benennen.<br />
Die GKV, als staatlich bestimmte Zwangsmedizin für 90%, duldet und segnete ab: einseitig „stark  wirkende“ Medizin ohne Wahlfreiheit, die Menschen krank macht, sobald man damit beginnt.  Darauf 19% Mehrwertsteuer ist auch dem Staat ein starkes Zubrot, das für Anderes  gebraucht wird. Obwohl doch EUROPA die Vorgaben richtig setzte, ist wie schon so oft &#8211; nichts bei den GKV-Kassen angekommen: „wir verstehen nichts von Medizin“ oder „tut uns leid, uns sind die Hände gebunden“, (ja von wem denn?)  sind die Sprüche der Mitarbeiter von GKV-Kassen,  wenn man Heilung bezahlt haben will (und nicht Krankmachung und Krankhaltung lt. Beipackzettel) und bei Kassen anmahnt.<br />
Doch es gibt seit Ulla Schmidt und Angela Merkel Hoffnung, dass sich das freiwillig bald ändert. Denn seit Kassen Pleite gehen dürfen, wenn sie Geld der Beitragszahler (aus Dummheit, Ignoranz, oder …) veruntreuen oder schlicht den Begehrlichkeiten der Pharma,  Ärzteverbände (für Ärzte)  nichts entgegensetzen und Zusatzbeiträge (in schöner Gewohnheit) erhöhen, so sei  es, dass dann Beitrags-zahler ein Sonderkündigungsrecht haben und das hoffentlich auch wahrnehmen. Dass gesunde evidence-based-medicine tatsächlich schon beim halben Beitrag funktioniert,muss erstritten werden. Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut, EUROPA- Technik- und Technikfolgenforschung auf Risiken ….</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Extrakorporale Stoßwellentherapie von Dieter Reiber, IbF-Institut</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/10/6/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Dieter Reiber, IbF-Institut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:55:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/17/6/#comment-30</guid>
		<description>esoquatsch und wikipedia usw..:  Oder Allopathie versus Phyto- / Homöopathie / Biochemie u.a.

Behauptung einiger Forumsteilnehmer: &quot;Ein homöopathisches Globuli auf Basis von Chinarinde enthält kein Chinin und kann deshalb gar nicht auf die selbe Weise, wie die Chinarinde gegen Malaria wirken.&quot;        - Homöopathie D1 - D2 - D3 = (halb) FALSCH !   

Paracelsus analog: Die Art (Pflanze .. u.a.) und die Menge machts (IbF: und die homöopathische Aufbereitung), ob ein Gift wie ein Gift wirkt oder eben gegen ein Gift wirkt bzw., hilfreich und heilend sein kann.  IbF: Mit Homöopathie kann man viel differenzierter und individueller arbeiten ….

Der Unterschied allopathisches Verdünnen und homöopathisches Potenzieren ist ein gewaltiger, meist lebensentscheidender.  Zum Beispiel bei  NaCl  (Kochsalz), wenn ein Nierenkranker (aufgeschwemmter, nicht-ausscheidungsfähiger, ödematöser)  Patient Kochsalz bekommt, dann lautet die Formel: 10 Gramm Salz bindet 1 Liter Wasser im Gewebe.  Das können einige Durchschnitts-Normale ja noch einigermaßen nachvollziehen.  Dem Kamel in der Wüste, nutzt das! 

Wie soll so ein Na-Cl-Nierenkranker dann mit Allopathie ausscheiden?   -  Das geht nicht !

Wenn der Nieren-Patient aber NaCl als homöopathisch verdünntes NaCl bekommt, wird das NaCl (Kochalsz) langsam aber sicher ausgeschieden.  

Gleiches gilt für Kaliumüberschuss. Zum Verständnis der Nicht-Mediziner: Kalium ist bei der sogenan-nten Natrium-/Kalium-Pumpe wirksam; also bei jedem Nerven-Kraft-Impuls,z.B. beim Muskel-Einsatz. 

Zuviel Kalium bewirkt einen Exitus; zu wenig Kalium: man baut ständig ab und verliert den Lebens-saft, wird kachetisch und stirbt langsam.  
Wie will man mit Allopathie das Kalium senken?  - das geht nicht !!!  

Was ich hier schreibe passiert in der täglichen Praxis leider viel so oft - Notfälle (in (Uni-) Kliniken) hilfreich zu behandeln - was dann oft ein Wunder (durch Placebo) genannt wird.
Aber mit Kalium (besser KCl in D6 oder D12 bei langer Chronizität) wird das Kalium langsam aber sicher ausgeschieden, bis es auf dem gesunden Level ist. 
Noch viel differenzierter und besser wirken die Molekül-Verbindungen von Kalium mit Schwefel oder Kalium mit Phosphor.  Jetzt kann man anstatt K das Ca austauschen und das Spiel (mit obigen Molekül-Verbindungen) beginnt mit anderen Indikationen und hilft, wo fast nichts sonst hilft. 

Noch ein letztes Beispiel: Es wird jemand von einer Schlange mit tödlichem Gift kontaminiert: Wie kann man ihm mit Allopathie helfen?  -  Das geht nicht !                         

Auch hier wieder: Hat man das Schlangengift in D6 oder D12 , kann man den Patienten (mit Schlangengift-Blutvergiftung) retten, sofern das (D6 / D12) schon zur Verfügung steht. Das hilft selbst dann noch, wenn bei Blutvergiftung kein Antibiotika mehr anspricht. 

Geiches gilt für Blei, Quecksilber (im Amalgam) usw... Man mache einen Versuch mit Hg-Antidot - und ein Blinder mit Krückstock merkt, wenn er plötzlich viel mehr urinieren muss.

Gleiches gilt für Kontrastmittel mit oft tödlichem Ausgang - wer kennt ein Antidot ?

Hier gilt nach Hahnemann die Ähnlichkeitsregel &quot;Gleiches mit Gleichem&quot; behandeln, aber bitte nicht wörtlich nehmen, sonst kommt es beim Unbedarften zum Exitus. 
Ich übernehme keine Verantwortung für Nachahmer, wenn sie nicht die hohe Schule der Homöopathie gelernt haben, bzw. zum Apotheker (mit Ausbildung in der Hahnemannschen Potenzierung) gehen.
Dr. Schüssler hat mit homöopathischen Verdünnungen (mit lebenswichtigen &quot;Salzen&quot;) gearbeitet und konnte Wunder bewirken, wo die Schulmedizin lange schon versagte. Auch er musste sich viel dummes Zeug von unbedarften Negieren anhören, wurde aber auch - wie Hahnemann - relativ alt. Das muss des Alters wegen kein Beweis für die Richtigkeit der Lehre sein, kann aber doch tendenziell gesehen werden, wenn man begnadete Heiler analysiert.  -  Doch auch wie immer:  Keine Regel ohne Ausnahme.

Die Schulmedizin verschreibt u.a. auch Lasix - das ist ein Hammer - man scheidet über die Niere lebenswichtige Spurenelemente aus; das müsste eigentlich kontrolliert und ggf. substituiert werden. Das läuft so nicht: die Leute leben - bis zum Exitus - immer gefährlicher. 

Vielleicht kann dieser grundlegende Hinweis (Unterschied zwischen Allopathie und Homöopathie) ab jetzt manchen ungläubigen oder Unwissenden (auch Ärzten, Profs., wenn sie sich selbst nicht helfen können - das soll es ja auch geben) weiter helfen. 

Zum Schluss: Halbwissen ist schlimmer als gar nichts wissen.  Denn Halbwissende irritieren andere Nichtwissende - ich war auch einmal einer- , und das ist sehr gefährlich für diese.  

Das ist, man möge es den Negierern verdenken, immer auch der Anfang eines Lernwilligen und birgt die Chance, dass aus einem Halbwissenden auch ein Ganzwissender (Saulus zum Paulus, Erleuchteter, Esotheriker - wie man den Begriff fälschlich verunglimpfend benutzt) wird, wenn er es nur zulässt und nicht verbissen sich selbst verhindert.  Das soll es - bis zum Exitus bei Drs./ Profs- ja auch geben.

Ein großes Lob und Dank gilt neben Hippokrates, Paracelsus eben dem Lebensgesetze-Finder Hahnemann und dem Lebenschemie-Entdecker Dr. Schüssler, beide zum Schrecken ewig gestriger Lebensverweigerer. Das soll die Verdienste von Robert Koch und vielen anderen ja nicht schmälern, sondern nur relativieren. Denn ohne „Hahnemannsche Potenzierung“ und Dr. Schüsslers Verdienste, könnte manches Leben eben nicht gerettet werden.

Also, ab jetzt könnte aus manchem Saulus ein Paulus werden, ich lade gerne dazu ein !!!!

Anhang:  Der deutsche Arzt Willhelm Heinrich SCHÜSSLER war ursprünglich ein Anhänger der Homöopathie, distanzierte sich später aber wegen der unüberschaubaren Anzahl der Mittel (ca. 1000) von dieser Heilmethode. Er entwickelte die &quot;Biochemie nach Schüssler&quot;. Das waren die Mittel 1 bis 11 (12 kam später dazu). Mittel 13-24, wurden von Schüssler-Nachfolgern entwickelt (gefunden).  Der Begriff von Biochemie hat nichts mit der „naturwissenschaftlichen“ Biochemie zu tun, sondern damit, dass Schüssler davon ausgeht, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse, z.B. im Bindegewebe entstehen. Lies hier weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>esoquatsch und wikipedia usw..:  Oder Allopathie versus Phyto- / Homöopathie / Biochemie u.a.</p>
<p>Behauptung einiger Forumsteilnehmer: &#8220;Ein homöopathisches Globuli auf Basis von Chinarinde enthält kein Chinin und kann deshalb gar nicht auf die selbe Weise, wie die Chinarinde gegen Malaria wirken.&#8221;        &#8211; Homöopathie D1 &#8211; D2 &#8211; D3 = (halb) FALSCH !   </p>
<p>Paracelsus analog: Die Art (Pflanze .. u.a.) und die Menge machts (IbF: und die homöopathische Aufbereitung), ob ein Gift wie ein Gift wirkt oder eben gegen ein Gift wirkt bzw., hilfreich und heilend sein kann.  IbF: Mit Homöopathie kann man viel differenzierter und individueller arbeiten ….</p>
<p>Der Unterschied allopathisches Verdünnen und homöopathisches Potenzieren ist ein gewaltiger, meist lebensentscheidender.  Zum Beispiel bei  NaCl  (Kochsalz), wenn ein Nierenkranker (aufgeschwemmter, nicht-ausscheidungsfähiger, ödematöser)  Patient Kochsalz bekommt, dann lautet die Formel: 10 Gramm Salz bindet 1 Liter Wasser im Gewebe.  Das können einige Durchschnitts-Normale ja noch einigermaßen nachvollziehen.  Dem Kamel in der Wüste, nutzt das! </p>
<p>Wie soll so ein Na-Cl-Nierenkranker dann mit Allopathie ausscheiden?   &#8211;  Das geht nicht !</p>
<p>Wenn der Nieren-Patient aber NaCl als homöopathisch verdünntes NaCl bekommt, wird das NaCl (Kochalsz) langsam aber sicher ausgeschieden.  </p>
<p>Gleiches gilt für Kaliumüberschuss. Zum Verständnis der Nicht-Mediziner: Kalium ist bei der sogenan-nten Natrium-/Kalium-Pumpe wirksam; also bei jedem Nerven-Kraft-Impuls,z.B. beim Muskel-Einsatz. </p>
<p>Zuviel Kalium bewirkt einen Exitus; zu wenig Kalium: man baut ständig ab und verliert den Lebens-saft, wird kachetisch und stirbt langsam.<br />
Wie will man mit Allopathie das Kalium senken?  &#8211; das geht nicht !!!  </p>
<p>Was ich hier schreibe passiert in der täglichen Praxis leider viel so oft &#8211; Notfälle (in (Uni-) Kliniken) hilfreich zu behandeln &#8211; was dann oft ein Wunder (durch Placebo) genannt wird.<br />
Aber mit Kalium (besser KCl in D6 oder D12 bei langer Chronizität) wird das Kalium langsam aber sicher ausgeschieden, bis es auf dem gesunden Level ist.<br />
Noch viel differenzierter und besser wirken die Molekül-Verbindungen von Kalium mit Schwefel oder Kalium mit Phosphor.  Jetzt kann man anstatt K das Ca austauschen und das Spiel (mit obigen Molekül-Verbindungen) beginnt mit anderen Indikationen und hilft, wo fast nichts sonst hilft. </p>
<p>Noch ein letztes Beispiel: Es wird jemand von einer Schlange mit tödlichem Gift kontaminiert: Wie kann man ihm mit Allopathie helfen?  &#8211;  Das geht nicht !                         </p>
<p>Auch hier wieder: Hat man das Schlangengift in D6 oder D12 , kann man den Patienten (mit Schlangengift-Blutvergiftung) retten, sofern das (D6 / D12) schon zur Verfügung steht. Das hilft selbst dann noch, wenn bei Blutvergiftung kein Antibiotika mehr anspricht. </p>
<p>Geiches gilt für Blei, Quecksilber (im Amalgam) usw&#8230; Man mache einen Versuch mit Hg-Antidot &#8211; und ein Blinder mit Krückstock merkt, wenn er plötzlich viel mehr urinieren muss.</p>
<p>Gleiches gilt für Kontrastmittel mit oft tödlichem Ausgang &#8211; wer kennt ein Antidot ?</p>
<p>Hier gilt nach Hahnemann die Ähnlichkeitsregel &#8220;Gleiches mit Gleichem&#8221; behandeln, aber bitte nicht wörtlich nehmen, sonst kommt es beim Unbedarften zum Exitus.<br />
Ich übernehme keine Verantwortung für Nachahmer, wenn sie nicht die hohe Schule der Homöopathie gelernt haben, bzw. zum Apotheker (mit Ausbildung in der Hahnemannschen Potenzierung) gehen.<br />
Dr. Schüssler hat mit homöopathischen Verdünnungen (mit lebenswichtigen &#8220;Salzen&#8221;) gearbeitet und konnte Wunder bewirken, wo die Schulmedizin lange schon versagte. Auch er musste sich viel dummes Zeug von unbedarften Negieren anhören, wurde aber auch &#8211; wie Hahnemann &#8211; relativ alt. Das muss des Alters wegen kein Beweis für die Richtigkeit der Lehre sein, kann aber doch tendenziell gesehen werden, wenn man begnadete Heiler analysiert.  &#8211;  Doch auch wie immer:  Keine Regel ohne Ausnahme.</p>
<p>Die Schulmedizin verschreibt u.a. auch Lasix &#8211; das ist ein Hammer &#8211; man scheidet über die Niere lebenswichtige Spurenelemente aus; das müsste eigentlich kontrolliert und ggf. substituiert werden. Das läuft so nicht: die Leute leben &#8211; bis zum Exitus &#8211; immer gefährlicher. </p>
<p>Vielleicht kann dieser grundlegende Hinweis (Unterschied zwischen Allopathie und Homöopathie) ab jetzt manchen ungläubigen oder Unwissenden (auch Ärzten, Profs., wenn sie sich selbst nicht helfen können &#8211; das soll es ja auch geben) weiter helfen. </p>
<p>Zum Schluss: Halbwissen ist schlimmer als gar nichts wissen.  Denn Halbwissende irritieren andere Nichtwissende &#8211; ich war auch einmal einer- , und das ist sehr gefährlich für diese.  </p>
<p>Das ist, man möge es den Negierern verdenken, immer auch der Anfang eines Lernwilligen und birgt die Chance, dass aus einem Halbwissenden auch ein Ganzwissender (Saulus zum Paulus, Erleuchteter, Esotheriker &#8211; wie man den Begriff fälschlich verunglimpfend benutzt) wird, wenn er es nur zulässt und nicht verbissen sich selbst verhindert.  Das soll es &#8211; bis zum Exitus bei Drs./ Profs- ja auch geben.</p>
<p>Ein großes Lob und Dank gilt neben Hippokrates, Paracelsus eben dem Lebensgesetze-Finder Hahnemann und dem Lebenschemie-Entdecker Dr. Schüssler, beide zum Schrecken ewig gestriger Lebensverweigerer. Das soll die Verdienste von Robert Koch und vielen anderen ja nicht schmälern, sondern nur relativieren. Denn ohne „Hahnemannsche Potenzierung“ und Dr. Schüsslers Verdienste, könnte manches Leben eben nicht gerettet werden.</p>
<p>Also, ab jetzt könnte aus manchem Saulus ein Paulus werden, ich lade gerne dazu ein !!!!</p>
<p>Anhang:  Der deutsche Arzt Willhelm Heinrich SCHÜSSLER war ursprünglich ein Anhänger der Homöopathie, distanzierte sich später aber wegen der unüberschaubaren Anzahl der Mittel (ca. 1000) von dieser Heilmethode. Er entwickelte die &#8220;Biochemie nach Schüssler&#8221;. Das waren die Mittel 1 bis 11 (12 kam später dazu). Mittel 13-24, wurden von Schüssler-Nachfolgern entwickelt (gefunden).  Der Begriff von Biochemie hat nichts mit der „naturwissenschaftlichen“ Biochemie zu tun, sondern damit, dass Schüssler davon ausgeht, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse, z.B. im Bindegewebe entstehen. Lies hier weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elektronische Gesundheitsakte (eGA) von Tim @ make-your-deal</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/08/31/elektronische-gesundheitsakte-ega/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Tim @ make-your-deal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:02:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/08/31/elektronische-gesundheitsakte-ega/#comment-29</guid>
		<description>Da bin ich auch der Meinung, das kann einfach nicht angehen! Das wäre ein erheblicher Eingriff in die persönliche Freiheit aller und sollte eigentlich völlig indiskutabel und nicht hinzunehmen sein! Das ist doch wieder nur ein reiner Vorwand, um dem Bundesbürger noch transparenter zu machen, als er eh schon ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich auch der Meinung, das kann einfach nicht angehen! Das wäre ein erheblicher Eingriff in die persönliche Freiheit aller und sollte eigentlich völlig indiskutabel und nicht hinzunehmen sein! Das ist doch wieder nur ein reiner Vorwand, um dem Bundesbürger noch transparenter zu machen, als er eh schon ist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Extrakorporale Stoßwellentherapie von Dieter Reiber, IbF-Institut</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/10/6/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Dieter Reiber, IbF-Institut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/17/6/#comment-28</guid>
		<description>GKV / PKV Kassen-Pleiten der BRD - als Versäumnisse der Politik selbst verursacht:

Hier nur einige Fälle des Versagens:
Ärzte-TÜV und Krankenkassen-Report, samt Fällebeschreibung von OP-Klagen vermurkster Patienten und die (auch von Krankenkassen) verschleppten Prozesse mit Verlinkung zum Prozess-Stand der vertretenden Rechtsanwälte, mit Beweislast-Umkehr, ist angemessen und überfällig. 

Der &quot;Krankenkassen-Report&quot; würde dann Citronen vergeben, wenn Kassen mit dem Geld der Beitragszahler streiten und gute Medizin zugunsten prekärer und überteuerter Medizin verschleppen. 

Es besteht der berechtigte Verdacht, dass alles Teure und Schädliche im Bezug auf den &quot;Gemeinsamen Bundes-Ausschuss&quot; - WER sitzt da wohl und vertritt WEN? - durchgewinkt wird und unschädliche, preiswerte Medizin gegen die Interessen der Beitragszahler - im Streit gegen eigene Beitragszahler - ausgesessen wird. Da ist selbst die &quot;TK&quot; als &quot;FOCUS: beste GKV&quot; berühmt, ständig zu versagen, wie ein Prostata-Krebs-Fall mit Wunsch auf Seedsimplantation 5 Jahre gegen die TK prozessieren musste und erst spät, nach 5 Jahren Recht bekam. Obwohl das Seeds-Verfahren weltweit anerkannt, das sanftere und Lebensqualität erhaltende ist - aber der GBA das nicht anerkannte und die Kasse versagte. Die OP-Klinik verdient nichts.

Wirklichkeitsgerecht und nicht fiktiv müsste so Transparenz über das Verhalten der Kassenchefs - wie wird man das nur? - geschaffen werden. 

Nicht teure &quot;Scheininnovationen&quot; die durchgewinkt werden, mit allen Risiken lt. Beipackzettel, sondern die von einer Europäischen Kommission (IGA-TAR)zugelassene und zertifizierte Soziale-Agenda-fähige Medizin wird bevorzugt.

Unschädliche Verfahren müssen Vorzug bekommen. Das müsste ein Ombudsmann (Patientenbeauftragter Wolfgang Zöller u.a.) und eine Doris Pfeiffer, Vorsitzende des GKV-Kassen-Verbandes, im Sinne der Beitragszahler durchsetzen. Politiker müssen außen vor bleiben, weil sie im Falle der FDP, Vertreter der Großen Klientel sein wollen und ein Arzt Dr. Rößler nicht zum Buhmann - gegen die Ärzte-Kollegen - werden will.
Eine schnelle EOROPA-TASC-FORCE über Arzneimittel- und Chemie-Risiken soll ein schnelles Verbot chemischer Mittel, die selbst Krebs erzeugen bewirken.

Jetzt fehlt noch eine obligatorische Patientenaufklärung über Risiken, Ne-Wi, vor Operation, Bestrahlung und Chemo. &quot;Nein danke Herr Urologe&quot;, &quot;nein Danke Herr Gynäkologe&quot;: Erst dann werden die Krankenkassen überleben, die die Beitragszahler wirklich ehrlich (im Sinne von Ethik, Moral, Hippokrates usw.) vertreten und die sogenannte Aufklärung nicht den Profiteuren überlassen - das wäre sonst ein Fall für mehrere Citronen im Krankenkassen-Report. 

Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GKV / PKV Kassen-Pleiten der BRD &#8211; als Versäumnisse der Politik selbst verursacht:</p>
<p>Hier nur einige Fälle des Versagens:<br />
Ärzte-TÜV und Krankenkassen-Report, samt Fällebeschreibung von OP-Klagen vermurkster Patienten und die (auch von Krankenkassen) verschleppten Prozesse mit Verlinkung zum Prozess-Stand der vertretenden Rechtsanwälte, mit Beweislast-Umkehr, ist angemessen und überfällig. </p>
<p>Der &#8220;Krankenkassen-Report&#8221; würde dann Citronen vergeben, wenn Kassen mit dem Geld der Beitragszahler streiten und gute Medizin zugunsten prekärer und überteuerter Medizin verschleppen. </p>
<p>Es besteht der berechtigte Verdacht, dass alles Teure und Schädliche im Bezug auf den &#8220;Gemeinsamen Bundes-Ausschuss&#8221; &#8211; WER sitzt da wohl und vertritt WEN? &#8211; durchgewinkt wird und unschädliche, preiswerte Medizin gegen die Interessen der Beitragszahler &#8211; im Streit gegen eigene Beitragszahler &#8211; ausgesessen wird. Da ist selbst die &#8220;TK&#8221; als &#8220;FOCUS: beste GKV&#8221; berühmt, ständig zu versagen, wie ein Prostata-Krebs-Fall mit Wunsch auf Seedsimplantation 5 Jahre gegen die TK prozessieren musste und erst spät, nach 5 Jahren Recht bekam. Obwohl das Seeds-Verfahren weltweit anerkannt, das sanftere und Lebensqualität erhaltende ist &#8211; aber der GBA das nicht anerkannte und die Kasse versagte. Die OP-Klinik verdient nichts.</p>
<p>Wirklichkeitsgerecht und nicht fiktiv müsste so Transparenz über das Verhalten der Kassenchefs &#8211; wie wird man das nur? &#8211; geschaffen werden. </p>
<p>Nicht teure &#8220;Scheininnovationen&#8221; die durchgewinkt werden, mit allen Risiken lt. Beipackzettel, sondern die von einer Europäischen Kommission (IGA-TAR)zugelassene und zertifizierte Soziale-Agenda-fähige Medizin wird bevorzugt.</p>
<p>Unschädliche Verfahren müssen Vorzug bekommen. Das müsste ein Ombudsmann (Patientenbeauftragter Wolfgang Zöller u.a.) und eine Doris Pfeiffer, Vorsitzende des GKV-Kassen-Verbandes, im Sinne der Beitragszahler durchsetzen. Politiker müssen außen vor bleiben, weil sie im Falle der FDP, Vertreter der Großen Klientel sein wollen und ein Arzt Dr. Rößler nicht zum Buhmann &#8211; gegen die Ärzte-Kollegen &#8211; werden will.<br />
Eine schnelle EOROPA-TASC-FORCE über Arzneimittel- und Chemie-Risiken soll ein schnelles Verbot chemischer Mittel, die selbst Krebs erzeugen bewirken.</p>
<p>Jetzt fehlt noch eine obligatorische Patientenaufklärung über Risiken, Ne-Wi, vor Operation, Bestrahlung und Chemo. &#8220;Nein danke Herr Urologe&#8221;, &#8220;nein Danke Herr Gynäkologe&#8221;: Erst dann werden die Krankenkassen überleben, die die Beitragszahler wirklich ehrlich (im Sinne von Ethik, Moral, Hippokrates usw.) vertreten und die sogenannte Aufklärung nicht den Profiteuren überlassen &#8211; das wäre sonst ein Fall für mehrere Citronen im Krankenkassen-Report. </p>
<p>Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Extrakorporale Stoßwellentherapie von Dieter Reiber, IbF-Institut</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/10/6/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Dieter Reiber, IbF-Institut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:36:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/17/6/#comment-22</guid>
		<description>27.11.2009 14:05 Uhr
Dieter Reiber, IbF-Institut sagt: In diversen Plattformen veröffentlicht.

Gemeinsamer Bundesausschuss GBA als Alibi für die Ablehnung der Krankenkassen-Kostenübernahme verschleppt in die klinische Zu-spät-Medizin mit prekären Folgen. 

Kosten-Übernahme der Selbstbediener und Profiteure (beim  10-fachen Kostenaufwand)funktioniert blendend, weil Profiteure sich selbst vertreten und keine Gegenstimmen der Patienten und Ärzte mit Erfahrung vorhanden sind. Das ist unzumutbar für Patienten!

Antwort: Ärzte-TÜV und Verfahrens-TÜV, aber bitte seriös - und den Heiler-TÜV und Arbeitgeber-TÜV noch dazu !

Wer hat das was zu befürchten,wenn es sachlich und seriös zugeht.
Zum Beispiel will das die Europäische Kommission interdiszoplinärer Wissenschaften (IGA-TAR) mit dem Intra-Net-Projekt IQCMZ (International Quality Centre Medizin Zertifikation) im Zusammenhang einer Ärzte-Leistungsabrechnung mit der Kasse mit Fragebogen (was hat die Leistung beim Patienten gebracht), samt Blutbildverlauf und einem in-vitro-Biotest ganz im Sinne der EU-in-vitro-Geräte-Verordnung (1998) Soziale-Agenda-21-Kriterien konform,also EU-konform installieren (Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit, Sozialaspekt). So könnten Ärzte und medizinische Verfahren bewertet in einer Hitliste &quot;Beste Ärzte&quot;, &quot;Beste Verfahren&quot; im Internet veröffentlicht viel Gutes bewirken. D.R.

Auch die Kassen könnte sich mit 0,3% des Beitragsaufkommens beteiligen, weil ja gerade diese dadurch stark entlastet wären und ein Alibi hätten sich hinter diesem Konstrukt zu stellen und im Krankenkassen-Report Werbung zu betreiben.
Es zeichnet sich schon 2009 deutlich ab, dass die neu gewonnen Freiheiten von fortschrittlichen Kassen positiv umgesetzt (z.B. für Patientenaufklärung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement) diese stark entlasten, weil sie eine ursächlich-ganzheiltiche Präventiv-Medizin bezahlen, die die Kassen bezüglich der klinischen Zu-spät-Medizin stark entlasten.
Die Hitliste könnte Ärzte bei Bezahlung nach Leistung motivieren. 
28.11.2009 11:04 Uhr
Dieter Reiber sagt:
von Ärzte-TÜV: Selbstbeurteilung gilt nicht ! am 28.11.2009 09:58 Uhr Zum Ärzte-TÜV: Klar, wenn Ärzteverbände und Ärzte sich selbst beurteilen, fällt die Beurteilung selbstredend immer gut aus.

Das ist es aber nicht, was die Beitragszahler brauchen, falls sie einmal kompetent (ohne Risiko, NeWi, Folgen lt. Beipackzettel) staatsmedizinisch behandelt werden wollen.
Austherapierte Patienten suchen zurecht Diagnose-Kompetenz in sogenannten Zentren, weil sie nicht in eine prekäre Zu-spät-Medizin verschleppt werden wollen.
Dass es auch in der Medizin eine Diagnose-Navigation (lt. EU mit in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998) gibt, ist den meisten nicht bekannt.

Da Universitäten Ärzte nicht in Präventiv-Medizin ausbilden, können diese Ärzte nur freiwillig sich entsprechend weiterbilden und mit in-vitro-Biotest-Geräten (BFD / EAV, Biotonometer, SCAN-Geräten u.a.) Arzneimittel bestimmen (nicht raten), die ohne jedes Risiko maßgeschneidert zum Patienten passen, wie ein Schlüssel in Schlüsselloch passt..
Das entspricht der EU-Soziale-Agenda mit den Kriterien: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit (Heilung) und nicht Dauertherapie mit Verschleppung, bis es zu spät zur Heilung ist. Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut
(EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung, auf Risiken, Ne-WI, Folgen, Kosten-Nutzen, Akzeptanz, Zertifizierung auf EU-Konfomität)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>27.11.2009 14:05 Uhr<br />
Dieter Reiber, IbF-Institut sagt: In diversen Plattformen veröffentlicht.</p>
<p>Gemeinsamer Bundesausschuss GBA als Alibi für die Ablehnung der Krankenkassen-Kostenübernahme verschleppt in die klinische Zu-spät-Medizin mit prekären Folgen. </p>
<p>Kosten-Übernahme der Selbstbediener und Profiteure (beim  10-fachen Kostenaufwand)funktioniert blendend, weil Profiteure sich selbst vertreten und keine Gegenstimmen der Patienten und Ärzte mit Erfahrung vorhanden sind. Das ist unzumutbar für Patienten!</p>
<p>Antwort: Ärzte-TÜV und Verfahrens-TÜV, aber bitte seriös &#8211; und den Heiler-TÜV und Arbeitgeber-TÜV noch dazu !</p>
<p>Wer hat das was zu befürchten,wenn es sachlich und seriös zugeht.<br />
Zum Beispiel will das die Europäische Kommission interdiszoplinärer Wissenschaften (IGA-TAR) mit dem Intra-Net-Projekt IQCMZ (International Quality Centre Medizin Zertifikation) im Zusammenhang einer Ärzte-Leistungsabrechnung mit der Kasse mit Fragebogen (was hat die Leistung beim Patienten gebracht), samt Blutbildverlauf und einem in-vitro-Biotest ganz im Sinne der EU-in-vitro-Geräte-Verordnung (1998) Soziale-Agenda-21-Kriterien konform,also EU-konform installieren (Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit, Sozialaspekt). So könnten Ärzte und medizinische Verfahren bewertet in einer Hitliste &#8220;Beste Ärzte&#8221;, &#8220;Beste Verfahren&#8221; im Internet veröffentlicht viel Gutes bewirken. D.R.</p>
<p>Auch die Kassen könnte sich mit 0,3% des Beitragsaufkommens beteiligen, weil ja gerade diese dadurch stark entlastet wären und ein Alibi hätten sich hinter diesem Konstrukt zu stellen und im Krankenkassen-Report Werbung zu betreiben.<br />
Es zeichnet sich schon 2009 deutlich ab, dass die neu gewonnen Freiheiten von fortschrittlichen Kassen positiv umgesetzt (z.B. für Patientenaufklärung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement) diese stark entlasten, weil sie eine ursächlich-ganzheiltiche Präventiv-Medizin bezahlen, die die Kassen bezüglich der klinischen Zu-spät-Medizin stark entlasten.<br />
Die Hitliste könnte Ärzte bei Bezahlung nach Leistung motivieren.<br />
28.11.2009 11:04 Uhr<br />
Dieter Reiber sagt:<br />
von Ärzte-TÜV: Selbstbeurteilung gilt nicht ! am 28.11.2009 09:58 Uhr Zum Ärzte-TÜV: Klar, wenn Ärzteverbände und Ärzte sich selbst beurteilen, fällt die Beurteilung selbstredend immer gut aus.</p>
<p>Das ist es aber nicht, was die Beitragszahler brauchen, falls sie einmal kompetent (ohne Risiko, NeWi, Folgen lt. Beipackzettel) staatsmedizinisch behandelt werden wollen.<br />
Austherapierte Patienten suchen zurecht Diagnose-Kompetenz in sogenannten Zentren, weil sie nicht in eine prekäre Zu-spät-Medizin verschleppt werden wollen.<br />
Dass es auch in der Medizin eine Diagnose-Navigation (lt. EU mit in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998) gibt, ist den meisten nicht bekannt.</p>
<p>Da Universitäten Ärzte nicht in Präventiv-Medizin ausbilden, können diese Ärzte nur freiwillig sich entsprechend weiterbilden und mit in-vitro-Biotest-Geräten (BFD / EAV, Biotonometer, SCAN-Geräten u.a.) Arzneimittel bestimmen (nicht raten), die ohne jedes Risiko maßgeschneidert zum Patienten passen, wie ein Schlüssel in Schlüsselloch passt..<br />
Das entspricht der EU-Soziale-Agenda mit den Kriterien: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit (Heilung) und nicht Dauertherapie mit Verschleppung, bis es zu spät zur Heilung ist. Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut<br />
(EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung, auf Risiken, Ne-WI, Folgen, Kosten-Nutzen, Akzeptanz, Zertifizierung auf EU-Konfomität)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von admin</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-21</guid>
		<description>@hundpuzzi,
meine Stoßwellenbehandlung ist inzwischen schon 2 Jahre vorüber. Schmerzen hatte ich seither keine mehr. Allerdings bemerke ich schon, dass der linke Arm etwas unbeweglicher ist. Doch mit etwas Gymnastik und somit die Arme beweglich halten, kann ich ganz gut leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hundpuzzi,<br />
meine Stoßwellenbehandlung ist inzwischen schon 2 Jahre vorüber. Schmerzen hatte ich seither keine mehr. Allerdings bemerke ich schon, dass der linke Arm etwas unbeweglicher ist. Doch mit etwas Gymnastik und somit die Arme beweglich halten, kann ich ganz gut leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von admin</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:09:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-20</guid>
		<description>@Tabaluga1
Ich hatte bei meiner Kalkschulter auch Schmerzen. Doch das hat die Techniker Krankenkasse nicht interessiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tabaluga1<br />
Ich hatte bei meiner Kalkschulter auch Schmerzen. Doch das hat die Techniker Krankenkasse nicht interessiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von hundpuzzi</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>hundpuzzi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:52:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-19</guid>
		<description>Ich leide seit einiger Zeit an einer chronischen Epikondylitis im rechten Ellenbogen. Da alle bisher durch-geführten Therapiemassnahmen erfolglos waren, empfahl mein Orthopäde 3 - 5 Sitzungen Stosswellentherapie. Der von mir bei meiner Krankenkasse (Gmünder Ersatzkasse)eingereichte Kostenvoranschlag (je Sitzung 86,27 Euro) wurde erwartungsgemäss abgelehnt. Eine tel. Nachfrage bei der Knappschaftskrankenkasse (evtl. durch Wechsel der KK) ergab, dass auch von dieser Stelle keine Kostenübernahme zu erwarten ist. Die Dame am Telefon erklärte mir sogar (sehr hilfreich!), dass sie gelernte Sprechstundenhilfe sei, und sie aus Erfahrung wüsste, dass die Behandlung mit der Stosswellen-
therapie sowieso keinen Wert habe. Fazit: Ich werde mich weiter mit herkömmlichen Methoden, die letztendlich wahrscheinlich zu keiner Besserung führen werden, (für teuer Geld) behandeln lassen, wobei für den relativ geringen Betrag von 5 x 86,27 = 431,35 Euro eine schnelle Heilung zu erwarten wäre. So krank ist unser Gesundheitswesen, auf welches der eigentliche Beitragszahler nicht mal direkten Einfluss nehmen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich leide seit einiger Zeit an einer chronischen Epikondylitis im rechten Ellenbogen. Da alle bisher durch-geführten Therapiemassnahmen erfolglos waren, empfahl mein Orthopäde 3 &#8211; 5 Sitzungen Stosswellentherapie. Der von mir bei meiner Krankenkasse (Gmünder Ersatzkasse)eingereichte Kostenvoranschlag (je Sitzung 86,27 Euro) wurde erwartungsgemäss abgelehnt. Eine tel. Nachfrage bei der Knappschaftskrankenkasse (evtl. durch Wechsel der KK) ergab, dass auch von dieser Stelle keine Kostenübernahme zu erwarten ist. Die Dame am Telefon erklärte mir sogar (sehr hilfreich!), dass sie gelernte Sprechstundenhilfe sei, und sie aus Erfahrung wüsste, dass die Behandlung mit der Stosswellen-<br />
therapie sowieso keinen Wert habe. Fazit: Ich werde mich weiter mit herkömmlichen Methoden, die letztendlich wahrscheinlich zu keiner Besserung führen werden, (für teuer Geld) behandeln lassen, wobei für den relativ geringen Betrag von 5 x 86,27 = 431,35 Euro eine schnelle Heilung zu erwarten wäre. So krank ist unser Gesundheitswesen, auf welches der eigentliche Beitragszahler nicht mal direkten Einfluss nehmen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antrag auf Kostenerstattung durch die Techniker Krankenkasse (TK) von Tabaluga1</title>
		<link>http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Tabaluga1</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:29:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.krankes-gesundheitswesen.de/2007/07/24/antrag-auf-kostenerstattung-durch-die-techniker-krankenkasse-tk/#comment-18</guid>
		<description>Das ist leider auch bei allen anderen Gesetzlichen Kassen so. Ich bin bei der DAK der man ja auch nachsagt eine gute Kasse zu sein (Wovon ich seit Jahren nichts mitbekomme) ständig höre ich es sei keine Kassenleistung. Man muß sich merken das alles was schmerzen bereitet übernommen wird, koste es was es wolle aber alles Schmerzfreie ist keine Kassenleistung!!! Dies ist auch bei der AOK und KKH so. Du mußt halt Reich sein heutzutage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist leider auch bei allen anderen Gesetzlichen Kassen so. Ich bin bei der DAK der man ja auch nachsagt eine gute Kasse zu sein (Wovon ich seit Jahren nichts mitbekomme) ständig höre ich es sei keine Kassenleistung. Man muß sich merken das alles was schmerzen bereitet übernommen wird, koste es was es wolle aber alles Schmerzfreie ist keine Kassenleistung!!! Dies ist auch bei der AOK und KKH so. Du mußt halt Reich sein heutzutage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
