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4 Benutzerkommentare zu
"Extrakorporale Stoßwellentherapie"
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Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
22. December 2009

27.11.2009 14:05 Uhr
Dieter Reiber, IbF-Institut sagt: In diversen Plattformen veröffentlicht.

Gemeinsamer Bundesausschuss GBA als Alibi f√ľr die Ablehnung der Krankenkassen-Kosten√ľbernahme verschleppt in die klinische Zu-sp√§t-Medizin mit prek√§ren Folgen.

Kosten-√úbernahme der Selbstbediener und Profiteure (beim 10-fachen Kostenaufwand)funktioniert blendend, weil Profiteure sich selbst vertreten und keine Gegenstimmen der Patienten und √Ąrzte mit Erfahrung vorhanden sind. Das ist unzumutbar f√ľr Patienten!

Antwort: √Ąrzte-T√úV und Verfahrens-T√úV, aber bitte seri√∂s – und den Heiler-T√úV und Arbeitgeber-T√úV noch dazu !

Wer hat das was zu bef√ľrchten,wenn es sachlich und seri√∂s zugeht.
Zum Beispiel will das die Europ√§ische Kommission interdiszoplin√§rer Wissenschaften (IGA-TAR) mit dem Intra-Net-Projekt IQCMZ (International Quality Centre Medizin Zertifikation) im Zusammenhang einer √Ąrzte-Leistungsabrechnung mit der Kasse mit Fragebogen (was hat die Leistung beim Patienten gebracht), samt Blutbildverlauf und einem in-vitro-Biotest ganz im Sinne der EU-in-vitro-Ger√§te-Verordnung (1998) Soziale-Agenda-21-Kriterien konform,also EU-konform installieren (√Ėkonomie, √Ėkologie, Nachhaltigkeit, Sozialaspekt). So k√∂nnten √Ąrzte und medizinische Verfahren bewertet in einer Hitliste “Beste √Ąrzte”, “Beste Verfahren” im Internet ver√∂ffentlicht viel Gutes bewirken. D.R.

Auch die Kassen könnte sich mit 0,3% des Beitragsaufkommens beteiligen, weil ja gerade diese dadurch stark entlastet wären und ein Alibi hätten sich hinter diesem Konstrukt zu stellen und im Krankenkassen-Report Werbung zu betreiben.
Es zeichnet sich schon 2009 deutlich ab, dass die neu gewonnen Freiheiten von fortschrittlichen Kassen positiv umgesetzt (z.B. f√ľr Patientenaufkl√§rung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement) diese stark entlasten, weil sie eine urs√§chlich-ganzheiltiche Pr√§ventiv-Medizin bezahlen, die die Kassen bez√ľglich der klinischen Zu-sp√§t-Medizin stark entlasten.
Die Hitliste k√∂nnte √Ąrzte bei Bezahlung nach Leistung motivieren.
28.11.2009 11:04 Uhr
Dieter Reiber sagt:
von √Ąrzte-T√úV: Selbstbeurteilung gilt nicht ! am 28.11.2009 09:58 Uhr Zum √Ąrzte-T√úV: Klar, wenn √Ąrzteverb√§nde und √Ąrzte sich selbst beurteilen, f√§llt die Beurteilung selbstredend immer gut aus.

Das ist es aber nicht, was die Beitragszahler brauchen, falls sie einmal kompetent (ohne Risiko, NeWi, Folgen lt. Beipackzettel) staatsmedizinisch behandelt werden wollen.
Austherapierte Patienten suchen zurecht Diagnose-Kompetenz in sogenannten Zentren, weil sie nicht in eine prekäre Zu-spät-Medizin verschleppt werden wollen.
Dass es auch in der Medizin eine Diagnose-Navigation (lt. EU mit in-vitro-Geräte-Verordnung, 1998) gibt, ist den meisten nicht bekannt.

Da Universit√§ten √Ąrzte nicht in Pr√§ventiv-Medizin ausbilden, k√∂nnen diese √Ąrzte nur freiwillig sich entsprechend weiterbilden und mit in-vitro-Biotest-Ger√§ten (BFD / EAV, Biotonometer, SCAN-Ger√§ten u.a.) Arzneimittel bestimmen (nicht raten), die ohne jedes Risiko ma√ügeschneidert zum Patienten passen, wie ein Schl√ľssel in Schl√ľsselloch passt..
Das entspricht der EU-Soziale-Agenda mit den Kriterien: √Ėkonomie, √Ėkologie, Nachhaltigkeit (Heilung) und nicht Dauertherapie mit Verschleppung, bis es zu sp√§t zur Heilung ist. Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut
(EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung, auf Risiken, Ne-WI, Folgen, Kosten-Nutzen, Akzeptanz, Zertifizierung auf EU-Konfomität)

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Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
17. February 2010

GKV / PKV Kassen-Pleiten der BRD Рals Versäumnisse der Politik selbst verursacht:

Hier nur einige Fälle des Versagens:
√Ąrzte-T√úV und Krankenkassen-Report, samt F√§llebeschreibung von OP-Klagen vermurkster Patienten und die (auch von Krankenkassen) verschleppten Prozesse mit Verlinkung zum Prozess-Stand der vertretenden Rechtsanw√§lte, mit Beweislast-Umkehr, ist angemessen und √ľberf√§llig.

Der “Krankenkassen-Report” w√ľrde dann Citronen vergeben, wenn Kassen mit dem Geld der Beitragszahler streiten und gute Medizin zugunsten prek√§rer und √ľberteuerter Medizin verschleppen.

Es besteht der berechtigte Verdacht, dass alles Teure und Sch√§dliche im Bezug auf den “Gemeinsamen Bundes-Ausschuss” – WER sitzt da wohl und vertritt WEN? – durchgewinkt wird und unsch√§dliche, preiswerte Medizin gegen die Interessen der Beitragszahler – im Streit gegen eigene Beitragszahler – ausgesessen wird. Da ist selbst die “TK” als “FOCUS: beste GKV” ber√ľhmt, st√§ndig zu versagen, wie ein Prostata-Krebs-Fall mit Wunsch auf Seedsimplantation 5 Jahre gegen die TK prozessieren musste und erst sp√§t, nach 5 Jahren Recht bekam. Obwohl das Seeds-Verfahren weltweit anerkannt, das sanftere und Lebensqualit√§t erhaltende ist – aber der GBA das nicht anerkannte und die Kasse versagte. Die OP-Klinik verdient nichts.

Wirklichkeitsgerecht und nicht fiktiv m√ľsste so Transparenz √ľber das Verhalten der Kassenchefs – wie wird man das nur? – geschaffen werden.

Nicht teure “Scheininnovationen” die durchgewinkt werden, mit allen Risiken lt. Beipackzettel, sondern die von einer Europ√§ischen Kommission (IGA-TAR)zugelassene und zertifizierte Soziale-Agenda-f√§hige Medizin wird bevorzugt.

Unsch√§dliche Verfahren m√ľssen Vorzug bekommen. Das m√ľsste ein Ombudsmann (Patientenbeauftragter Wolfgang Z√∂ller u.a.) und eine Doris Pfeiffer, Vorsitzende des GKV-Kassen-Verbandes, im Sinne der Beitragszahler durchsetzen. Politiker m√ľssen au√üen vor bleiben, weil sie im Falle der FDP, Vertreter der Gro√üen Klientel sein wollen und ein Arzt Dr. R√∂√üler nicht zum Buhmann – gegen die √Ąrzte-Kollegen – werden will.
Eine schnelle EOROPA-TASC-FORCE √ľber Arzneimittel- und Chemie-Risiken soll ein schnelles Verbot chemischer Mittel, die selbst Krebs erzeugen bewirken.

Jetzt fehlt noch eine obligatorische Patientenaufkl√§rung √ľber Risiken, Ne-Wi, vor Operation, Bestrahlung und Chemo. “Nein danke Herr Urologe”, “nein Danke Herr Gyn√§kologe”: Erst dann werden die Krankenkassen √ľberleben, die die Beitragszahler wirklich ehrlich (im Sinne von Ethik, Moral, Hippokrates usw.) vertreten und die sogenannte Aufkl√§rung nicht den Profiteuren √ľberlassen – das w√§re sonst ein Fall f√ľr mehrere Citronen im Krankenkassen-Report.

Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut

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Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
27. February 2010

esoquatsch und wikipedia usw..: Oder Allopathie versus Phyto- / Homöopathie / Biochemie u.a.

Behauptung einiger Forumsteilnehmer: “Ein hom√∂opathisches Globuli auf Basis von Chinarinde enth√§lt kein Chinin und kann deshalb gar nicht auf die selbe Weise, wie die Chinarinde gegen Malaria wirken.” – Hom√∂opathie D1 – D2 – D3 = (halb) FALSCH !

Paracelsus analog: Die Art (Pflanze .. u.a.) und die Menge machts (IbF: und die homöopathische Aufbereitung), ob ein Gift wie ein Gift wirkt oder eben gegen ein Gift wirkt bzw., hilfreich und heilend sein kann. IbF: Mit Homöopathie kann man viel differenzierter und individueller arbeiten ….

Der Unterschied allopathisches Verd√ľnnen und hom√∂opathisches Potenzieren ist ein gewaltiger, meist lebensentscheidender. Zum Beispiel bei NaCl (Kochsalz), wenn ein Nierenkranker (aufgeschwemmter, nicht-ausscheidungsf√§higer, √∂demat√∂ser) Patient Kochsalz bekommt, dann lautet die Formel: 10 Gramm Salz bindet 1 Liter Wasser im Gewebe. Das k√∂nnen einige Durchschnitts-Normale ja noch einigerma√üen nachvollziehen. Dem Kamel in der W√ľste, nutzt das!

Wie soll so ein Na-Cl-Nierenkranker dann mit Allopathie ausscheiden? – Das geht nicht !

Wenn der Nieren-Patient aber NaCl als hom√∂opathisch verd√ľnntes NaCl bekommt, wird das NaCl (Kochalsz) langsam aber sicher ausgeschieden.

Gleiches gilt f√ľr Kalium√ľberschuss. Zum Verst√§ndnis der Nicht-Mediziner: Kalium ist bei der sogenan-nten Natrium-/Kalium-Pumpe wirksam; also bei jedem Nerven-Kraft-Impuls,z.B. beim Muskel-Einsatz.

Zuviel Kalium bewirkt einen Exitus; zu wenig Kalium: man baut ständig ab und verliert den Lebens-saft, wird kachetisch und stirbt langsam.
Wie will man mit Allopathie das Kalium senken? – das geht nicht !!!

Was ich hier schreibe passiert in der täglichen Praxis leider viel so oft РNotfälle (in (Uni-) Kliniken) hilfreich zu behandeln Рwas dann oft ein Wunder (durch Placebo) genannt wird.
Aber mit Kalium (besser KCl in D6 oder D12 bei langer Chronizität) wird das Kalium langsam aber sicher ausgeschieden, bis es auf dem gesunden Level ist.
Noch viel differenzierter und besser wirken die Molek√ľl-Verbindungen von Kalium mit Schwefel oder Kalium mit Phosphor. Jetzt kann man anstatt K das Ca austauschen und das Spiel (mit obigen Molek√ľl-Verbindungen) beginnt mit anderen Indikationen und hilft, wo fast nichts sonst hilft.

Noch ein letztes Beispiel: Es wird jemand von einer Schlange mit tödlichem Gift kontaminiert: Wie kann man ihm mit Allopathie helfen? РDas geht nicht !

Auch hier wieder: Hat man das Schlangengift in D6 oder D12 , kann man den Patienten (mit Schlangengift-Blutvergiftung) retten, sofern das (D6 / D12) schon zur Verf√ľgung steht. Das hilft selbst dann noch, wenn bei Blutvergiftung kein Antibiotika mehr anspricht.

Geiches gilt f√ľr Blei, Quecksilber (im Amalgam) usw… Man mache einen Versuch mit Hg-Antidot – und ein Blinder mit Kr√ľckstock merkt, wenn er pl√∂tzlich viel mehr urinieren muss.

Gleiches gilt f√ľr Kontrastmittel mit oft t√∂dlichem Ausgang – wer kennt ein Antidot ?

Hier gilt nach Hahnemann die √Ąhnlichkeitsregel “Gleiches mit Gleichem” behandeln, aber bitte nicht w√∂rtlich nehmen, sonst kommt es beim Unbedarften zum Exitus.
Ich √ľbernehme keine Verantwortung f√ľr Nachahmer, wenn sie nicht die hohe Schule der Hom√∂opathie gelernt haben, bzw. zum Apotheker (mit Ausbildung in der Hahnemannschen Potenzierung) gehen.
Dr. Sch√ľssler hat mit hom√∂opathischen Verd√ľnnungen (mit lebenswichtigen “Salzen”) gearbeitet und konnte Wunder bewirken, wo die Schulmedizin lange schon versagte. Auch er musste sich viel dummes Zeug von unbedarften Negieren anh√∂ren, wurde aber auch – wie Hahnemann – relativ alt. Das muss des Alters wegen kein Beweis f√ľr die Richtigkeit der Lehre sein, kann aber doch tendenziell gesehen werden, wenn man begnadete Heiler analysiert. – Doch auch wie immer: Keine Regel ohne Ausnahme.

Die Schulmedizin verschreibt u.a. auch Lasix – das ist ein Hammer – man scheidet √ľber die Niere lebenswichtige Spurenelemente aus; das m√ľsste eigentlich kontrolliert und ggf. substituiert werden. Das l√§uft so nicht: die Leute leben – bis zum Exitus – immer gef√§hrlicher.

Vielleicht kann dieser grundlegende Hinweis (Unterschied zwischen Allopathie und Hom√∂opathie) ab jetzt manchen ungl√§ubigen oder Unwissenden (auch √Ąrzten, Profs., wenn sie sich selbst nicht helfen k√∂nnen – das soll es ja auch geben) weiter helfen.

Zum Schluss: Halbwissen ist schlimmer als gar nichts wissen. Denn Halbwissende irritieren andere Nichtwissende – ich war auch einmal einer- , und das ist sehr gef√§hrlich f√ľr diese.

Das ist, man möge es den Negierern verdenken, immer auch der Anfang eines Lernwilligen und birgt die Chance, dass aus einem Halbwissenden auch ein Ganzwissender (Saulus zum Paulus, Erleuchteter, Esotheriker Рwie man den Begriff fälschlich verunglimpfend benutzt) wird, wenn er es nur zulässt und nicht verbissen sich selbst verhindert. Das soll es Рbis zum Exitus bei Drs./ Profs- ja auch geben.

Ein gro√ües Lob und Dank gilt neben Hippokrates, Paracelsus eben dem Lebensgesetze-Finder Hahnemann und dem Lebenschemie-Entdecker Dr. Sch√ľssler, beide zum Schrecken ewig gestriger Lebensverweigerer. Das soll die Verdienste von Robert Koch und vielen anderen ja nicht schm√§lern, sondern nur relativieren. Denn ohne ‚ÄěHahnemannsche Potenzierung‚Äú und Dr. Sch√ľsslers Verdienste, k√∂nnte manches Leben eben nicht gerettet werden.

Also, ab jetzt könnte aus manchem Saulus ein Paulus werden, ich lade gerne dazu ein !!!!

Anhang: Der deutsche Arzt Willhelm Heinrich SCHUŐąSSLER war urspruŐąnglich ein AnhaŐąnger der HomoŐąopathie, distanzierte sich sp√§ter aber wegen der unuŐąberschaubaren Anzahl der Mittel (ca. 1000) von dieser Heilmethode. Er entwickelte die “Biochemie nach SchuŐąssler”. Das waren die Mittel 1 bis 11 (12 kam sp√§ter dazu). Mittel 13-24, wurden von Sch√ľssler-Nachfolgern entwickelt (gefunden). Der Begriff von Biochemie hat nichts mit der ‚Äěnaturwissenschaftlichen‚Äú Biochemie zu tun, sondern damit, dass SchuŐąssler davon ausgeht, dass Krankheiten auf der Grundlage gestoŐąrter biochemischer Prozesse, z.B. im Bindegewebe entstehen. Lies hier weiter…

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Dieter Reiber, IbF-Institut sagte dazu am         
21. October 2010

Wer √ľbernimmt die Verantwortung f√ľr Ursachenaufkl√§rung, wenn Mediziner und Kliniken das nicht wissen (wollen)?
Siehe hierzu auch Gerichtsurteil zu Krankheitsursachen unbekannt in der Klinikmedizin – Ursache Kostenexplosion:

Hierzu ein Beitrag aus gesundheitliche Aufklärung:

‚ÄěIbF-√úberkreuztest √ľberf√ľhrt die Mikrowelle und beweist die Hom√∂opathiewirkung‚Äú: Mikrowellen-Herde f√ľr Mensch und Tier: teuflisch gef√§hrliches Energiedefizit: wissenschaftlicher Nachweis mit dem IbF(-bi-labor-)MW-√úberkreuztest; im Doppelpack Mensch u. Tier trendbest√§tigt an √§hnlich gelagerten F√§llen: Fallbeschreibung : Frauchen ‚ÄěTS‚Äú betrieb 14 Jahre Mikrowelle – der Hund bekam die MW auch ab:
Therapieresistent, bei 46 Kg und ca. 170 cm L√§nge; der Hund ‚ÄěM‚Äú verweigerte tagelang das Fr-Essen.
Zuerst das Frauchen TS: Alle √Ąrzte, Heilpraktiker, Klinikuntersuchungen ergaben jahrelang keine verwertbare Diagnose und Besserung; nur verschiedene Verdachte, Vegetative Dystonie, MLL, CLL, usw.; das Blutbild war entgleist: Appetit-, kraft- und lustlos dahinvegetierend. Die Arzt-, Klinik- CT ‚Ķ und Laborkosten h√§uften sich bereits auf mehrere Tausend Mark. Doch ohne wirkungsvolle Therapie. Da ist die Diagnose ‚ÄěVegetative Dystonie‚Äú, die Treffenste (Diagnose), weil sie selbst unqualifiziert, untreffend ist.
Der Verdacht: Mikrowelle und Handysmog konnte positiv durch den IbF-MW-√úberkreuztest best√§tigt werden: An Frauchen und Hund ‚ÄěM‚Äúalteser. Doch wie ging das zu und was musste erst ablaufen, damit der MW-Ursache best√§tigt war. Vorbereitung: Das IbF-bi-Labor erw√§rmte eine Flasche Wasser im Mikro-Wellen-Herd – nur 3 Minuten lang. Es veranlasste eine MW-Antidot-Entwicklung, einer MW-Testnosode mit dem NW-Dot(-Wasser). Diese Testnosode konnte jetzt durch blo√üen Hautkontakt am Bauch eine zunehmend (nach 3 bis 16 Minuten) in die Energienorm *(R und C) gehende Energie best√§tigen. Das bedeutet im Umkehrschluss nat√ľrlich die Best√§tigung der MW-Ursache – durch BFD / EAV / Biotonometrie, SCAN-Ger√§te, EEG, EKG usw..
Nachdem die (Mit-)Ursache ‚ÄěMW‚Äú klar war, bekam die TS das Antidot f√ľr eine Woche je 2 x tgl. 10 Tropfen. Der Nachtest ‚Äď was ist in-vivo nach 2 Wochen umgesetzt zeigte: eine halbierte Energiedifferenz zwischen Soll und Haben. Vor Test war IST: R = 22-25 (Widerstand) und C = 0,06 (Kapazit√§t in Myf); SOLL w√§re altersgerecht R = 15 und C = 15. Bei Menschen mittleren Alters SOLL = R=12 / C = 18-20. Also ist in-vivo best√§tigt, was in vitro durch den IbF-MW-Biotest absehbar war: ‚ÄěMikrowellen-Schaden‚Äú. Nachdem noch eine weitere Woche neutralisiert wurde, konnte endlich die Autonosode das funktionelle organische Defizit (Rest) angehen; das gro√üe Blutbild ging auf deutliche Besserung in Richtung Normwerte. Die Verdacht Myeloische Leuk√§mie und die Therapie konnte abgeblasen werden. Eine andere schulmedizinische Therapie war daher (vorl√§ufig) nicht n√∂tig. Sie bekam wieder Appetit, konnte wieder schlafen und wieder mit dem gesunden Hund spazieren gehen.
Jetzt der Hund ‚Äď ein schneeweiser Malteser : TS meinte (f√ľr sich und ohne Absprache) der Hund k√∂nnte weiterhin die Mikrowellen-Nahrung vertragen. Doch der verweigerte die Nahrung tagelang – konsultierte den Tierarzt. Dr.med.-vet fragte: wie alt ist er denn: ca. 11 Jahre. Nun denn, der digitale Fingertest bemerkte eine Prostata-Hypertrophie; der Arzt: das ist wie beim alten Mann; doch probieren wir mal das Rezept- XY. Doch tat sich nichts, so dass der Hund ebenso das NW-Antidot bekam. Schon nach 2 Globuli in den Mund gezw√§ngt, schaffte, dass M wieder Appetit bekam. Seither frisst M ohne Probleme und geht mit dem Frauchen spazieren. Hom√∂opathie und MW-Beweis- Doppelpack! Wie geht es Frauchen und Malteser nach ¬Ĺ Jahr ?: Beide preiswert und nachhaltig geheilt! √úber die MW sollen jetzt der ‚ÄěEurop√§ische Verbraucherschutz‚Äú und GKV / PKV-Krankenkassen aufkl√§ren !!!! Evidence-based medicine f√ľr ca. 1500.- ‚ā¨ versus: ca.15.000.-‚ā¨ und noch mehr, klassische Medizin. PS: Die Flasche mit MW-Wasser ist heute noch Ausgangsmaterial f√ľr den ‚Äěpositiven‚Äú M-Wellen-Ursachentest; was beweist, dass Wasser Information(en) speichert und diese an Probanden abgibt. Es beweist dieses MW-Wasser die Kontamination durch MW und mit IbF-MW-Antidot die Therapie. Das nennt man nun die Beweisf√ľhrung: Kontamination durch XYZ und Entgiftung mit IbF-XYZ-√úberkreuztest beweisbar.
IbF-√úberkreuztest ist ab jetzt f√ľr alle durch Gifte verursachte Beweisf√ľhrung mit IbF-XYZ-Antidot verf√ľgbar. MW und das Antidot wirken wie Hom√∂opathie oberhalb der losschmidtschen Zahl: nur noch als Information(s-Medizin); Beweis f√ľr ‚Ķ Mikrowelle und Hom√∂opathie ‚Äď im Doppelpack – damit wird der Wissenschaftsstreit XYZ endlich beendet. Der Volks- und Betriebswirtschaftliche Schaden durch die Mikrowellenherde ‚Äď bei ca. 60% Verbreitung: Bei angenommen nur 50% Verwendung: ca. 50 Milliarden bei den KVs und ca. 150 Milliarden bei Betrieben. Viele tausende Diagnosen – auch die ‚Äěseltenen Krankheiten‚Äú mit einer Odyssee von bis 39 Jahren und die schweren Krankheiten: Krebs, Leuk√§mie, Hirntumore, Hodgkin, MS, Parkinson usw.. In vielen F√§llen f√ľhrt das zu Erkundungsoperationen ohne jeden Nutzen, aber mit Aussicht auf Invalidierung und keine Heilung.
Was ist mit dem obigen IbF-√úberkreuztest (DOT und Antidot) energetisch beweisbar:
1) Wasser speichert Information in Form von Frequenzen nachhaltig l√§nger als ¬Ĺ Jahr
2) Homöopathie (oberhalb der Losschmidtschen Zahl ist wie Mikrowellenwasser) Information
3) Energiemessenden Verfahren (BFD / EAV usw..) Verfahren √§ndern die Messwerte bei (Dot / Antidot-) Ber√ľhrung mit der Bauch-Haut.
4) Weil Ursache-Wirkungsbezug bei Mikrowellen-Nutzung eindeutig ist; ist das √ľberkreuz beweisbar.
5) Sämtliche Intoxikationen (physikalisch, chemisch, mikrobiologisch usw.) sind so nachweisbar
6) Dot (Gift) und Antidot (Antigift) sind √ľber den IbF-√úberkreuztest reproduzierbar beweisbar.
7) Homöopathie-Wirkung eines passenden Mittels ist mit IbF-Überkreuztest beweisbar; immer wenn das Mittel durch IbF-bi-labor zuvor ermittelt wurde, wird die Wirkung bewiesen.
8) Damit ist zugleich nachvollziehbar, dass ungezielte (ungepr√ľfte) Mittel nicht heilen k√∂nnen; das meint nicht heilende Wirkung aus√ľben kann, wenn nur wie bei Allopathie probiert wird.
9) Eine pauschale unqualifizierte Zuordnung wie bei Allopathie, kann per Zufall nur zu ca. 5% wirken. – Zufall!
10) Eine randomisierte Doppelblindstudie hat nie die Qualität der IbF-Arzneimittelbestimmung.
Der Beweis setzt das vorhandene Wissen und die Tatsache voraus, dass jede Zelle energetisch messbare Energie ausstrahlt, die in der Summe im Zellverband wiederum an der Peripherie durch energiemessende Verfahren messbar und bewiesen wird ‚Äď durch BFD / EAV, Biotonometrie, SCAN.
Obige Beweisbarkeit ist auch in der Tumorbiologie von hoher Priorität, da Tumorinformation und Antidot genauso mit einer Energie-Norm (+ -) beweisbar sind: Mit dem z.B. mit Tumor-Antidot.
Durch Ursachenhinweise und Sanierung sind zuk√ľnftig 5,10,15,20 bis 39-j√§hrige Odysseen bei seltenen und schweren Krankheiten vermeidbar, in Diagnose-Kompetenz-Zentrum, bundesweit.. Arzneimittel- und Spritzmittelforschung sowie Verfahrensbeweise profitieren durch IbF-bi-labor; Technik- und Technikfolgenforschung f√ľr EU-Verbraucherschutz und Krankenkassen.

Disskussion: bei der Verbreitung der Mikrowellen-Herde in ca. 65% in den Haushalten und entsprechender t√§glicher Anwendung werden dadurch ca. 80% der Bev√∂lkerung chronisch schwer krank (gemacht!). Haben da nicht Politiker und Krankenkassen als Vertrter der Beitragszahler die Verantwortung f√ľr Aufkl√§rung, weil ja f√ľr √Ąrzte und sonstige Profiteure die Aufkl√§rung kontraproduktiv ist?
Ein Einsparungspotential bei den Krankenversicherungen k√∂nnte leicht 25% sein. Aber das ist ja nur ein beispiel von vielen krankmachenden Ursachen ….!



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